COVID-19 - Markus Hannig

Markus Hannig

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COVID-19

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

diese Seite hat nichts mit der eigentlichen Website zu tun, auf der es um die Werbemöglichkeiten auf meinen verschiedenen Internetseiten und Weblogs geht.

Dennoch habe ich diese zusätzliche Seite eingefügt, da ich mich persönlich sehr intensiv mit den Informationen rund um das neue(?) Corona-Virus SARS-CoV-2 beschäftige und ich mich maßlos darüber ärgere, wenn trotz der deutlichen Rückgänge der Neuerkrankungen seit April 2020 die Mehrheit der Medien und Politiker permanent darum bemüht sind, weiterhin Angst und Panik in der Bevölkerung zu schüren. (Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte, dem empfehle ich in diesem Zusammenhang den Artikel "Die Corona-Bilanz" von Wolfgang Jeschke.)
Außerdem habe ich Tag für Tag noch weniger Verständnis für die weiterhin existenten Einschränkungen des allgemeinen Lebens in Deutschland, die Einschränkung unserer Demokratie, die (sinnlose) Maskenpflicht usw..

Ich bin weder Mediziner noch Virologe. Somit kann und will ich mich nicht in medizinische Detailfragen zu dem Thema SARS-CoV-2 / COVID-19 einmischen, oder hierzu meine persönliche Einschätzung nach außen tragen.
Ich versuche mich möglichst breit über das Thema zu informieren. Dabei fällt mir auf, dass sich zahlreiche Politiker mantra-artig in ihren Aussagen wiederholen, wie gefährlich SARS-CoV-2 sei und deshalb keinesfalls zu früh die Schutzmaßnahmen aufgehoben werden dürfen. Und auf der Seite der "alt eingesessenen" Medien gibt es meist nur eine Meinung und alle anderen Aussagen werden ausgeblendet oder als "Fake-News" abgetan. Interessant erscheint mir dabei auch, dass die etablierten Medien scheinbar ihre Behauptungen nicht belegen müssen (was vermutlich oft auch sehr schwer werden dürfte), während von den Kritikern für jede Aussage Belege und Quellangaben eingefordert werden.

Es wird der Eindruck erweckt, dass wir es bei SARS-CoV-2 mit einem neuartigen und extrem gefährlichen Virus zu tun haben. Umso mehr erscheint es für mich persönlich verwunderlich, dass scheinbar nur eine Seite der Wissenschftler und Mediziner zu diesem neuen Virus etwas weiß und scheinbar automatisch Recht hat, während die Aussagen und Meinungen aller anderen Wissenschaftler oder Mediziner sofort als "falsch" abgetan werden. Normalerweise ist in solch einer Situation eine Diskussion zwischen den verschiedenen Lagern unabdingbar, um die tatsächliche Situation optimal analysieren und bewerten zu können.

Wie schon geschrieben, kann ich nicht beurteilen, welche medizinischen Aussagen im Zusammenhang von SARS-CoV-2 / COVID-19 richtig oder falsch sind. Allerdings unterstelle ich nun auch den meisten Journalisten, dass sie mehrheitlich nicht vom Fach sind. Auch deshalb ist es ihre verdammte Pflicht zu diesem wie auch zu vielen anderen Themen ausgewogen zu berichten.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich hiermit Gebrauch von meinem Recht der freien Meinungsäußerung mache.
Es ist nicht meine Intension, die Gefahren von COVID-19 herunterzuspielen, denn dieses Virus kann unter gewissen Voraussetzungen tödlich sein.
Meine Intension ist es, alle wichtigen Informationen rund um dieses Virus zusammenzutragen und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Dabei bin ich darum bemüht, mich bei offiziellen und allgemein anerkannten Informationsquellen zu bedienen. Mein Ziel ist es, dass sich aufgrund der hier zusammengetragenen Informationen jeder sein eigenes, fundiertes Meinungsbild rund um COVID-19 und SARS-CoV-2 machen kann.
Sollten mir dabei Fehler unterlaufen, so bin ich gerne dazu bereit, diese zu korrigieren. Schicken Sie mir gerne eine E-Mail, falls Ihnen Fehler oder Unstimmigkeiten auffallen sollten.
Auch auf den Hinweis über weitere Informationsquellen bin ich sehr dankbar.

Ich möchte hiermit versuchen, einen kleinen Gegenpol zu den allgegenwärtigen "Panik-News" abzubilden, denn ich bin davon überzeugt, dass die aktuellen Zahlen und bisherigen Erkenntnisse keinen Anlass mehr dazu geben, in Panik zu verfallen.
Gerne dürfen meine Dokumente heruntergeladen und weiter verbreitet werden. Natürlich darf auch ein Link zu dieser Seite gesetzt werden.

Ihr Markus Hannig


Letzte Aktualisierungen

Zuletzt wurden auf diesen Seiten zu SARS-CoV-2 / COVID-19 folgende Inhalte aktualisiert oder ergänzt:

03.08.2020: Neue, aktuelle Informationen - mein Wochenbericht
31.07.2020: Neuer Aufbau der ersten und der zweiten Seite
Fragen über Fragen

Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht tagtäglich in seinem COVID-19-Dashboard verschiedene Zahlen und Grafiken zu der aktuellen Lage bezüglich SARS-CoV-2 / COVID-19 sowie an etwas anderer Stelle auch in seinem täglichen Lagebericht. Beide Informationsquellen sind für alle Personen mit Internetzugang frei einzusehen.
Leider werden die dort angegebenen Zahlen teilweise dargestellt, ohne diese in vernünftige Relationen zu setzen. Weitere Informationen dazu erfahren Sie an verschiedenen Stellen dieser Seiten rund um das "neue" Corona-Virus.


  • Warum bezeichnet das Robert-Koch-Institut eigentlich immer noch die Anzahl der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen als COVID-19-Fälle?

Sicherlich war es im März und April so, dass überwiegend Menschen getestet wurden, die Krank waren. Wenn dann das Testergebnis positiv war, dann handelte es sich vemutlich bei der positiv getesteten Person um jemanden, der an COVID-19 erkrankt war. Heute, werden jedoch alle möglichen Menschengruppen getestet. Der überwiegende Teil dieser Menschen zeigt keinerleich Symptome, ist also nicht krank! Bis zu 80% aller positiv getesteten Personen bleiben symptomlos.
Infizierte Personen ohne Symptome sind nicht krank und laut Aussage der WHO keine Krankheitsüberträger! (Link zur WHO) - Welche Rolle spielt also die Anzahl der positiv getesteten Menschen, wenn sie überhaupt nicht krank sind und mehrheitlich wohl auch nicht daran erkranken (siehe Kapitel "Wichtige Studien": Die Heinsberg-Studie)?


  • Warum gibt das Robert-Koch-Institut nicht öffentlich zu, dass alle Menschen in Deutschland, die jemals positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden "systemrelevant" als COVID-19-Verstorbene gezählt werden müssen, obwohl gar kein Nachweis darüber besteht, ob die Menschen daran oder mit dem Virus gestorben sind oder vielleicht sogar schon lange vor ihrem Tod wieder von COVID-19 genesen waren?

Prof. Dr. med. Klaus Püschel hatte bis zu seiner Pensionierung bislang als einer von wenigen Rechtsmedizinern COVID-19-Tote obduziert; Sein Ergebnis für alle 200 von ihm obduzierten Toten aus Hamburg: Ohne Ausnahme haben die Verstorbenen schwerwiegende Vorerkrankungen gehabt, die ihre Lebenserwartung stark eingeschränkt hätten. COVID-19 ist bisher allem Anschein nach nicht todesursächlich
(siehe Kapitel "Zahlen": COVID-19-Todesfälle).

Die Stadt Krefeld beschreibt auf Ihrer Webseite, sowie andere deutsche Kommunen auch, dass auch Menschen als an COVID-19-Verstorbene zu zählen sind, auch wenn Sie vor ihrem Tod schon lange wieder gesund waren (siehe Kapiel "Zahlen": COVID-19-Todesfälle).


  • Warum werden immer noch mehr Menschen auf SARS-CoV-2 getestet, obwohl allgemein bekannt ist, dass bei niedrigen Infektionsraten die Fehlerhaftigkeit der PCR-Tests die Gesamtergebnisse massiv falsch beeinflusst?

Selbst der deutsche Bundesgesundheitsminister bestätigte bereits in einem Interview mit der ARD, dass die sogenannten PCR-Tests auch falsche positive Testergebnisse hervorbringen können. Er sagte im selben Interview auch, dass dies dann zu einem großen Problem wird, wenn die Anzahl der tatsächlich infizierten Personen sehr gering ist
(der Link zu diesem Interview ist hier zu finden). Die Fehlerquote der falsch-positiven Testergebnisse auf SARS-CoV-2 bei den PCR-Tests schwankt je nach Qualität der Tests zwischen 0,6 bis 1,0 Prozent.


  • Warum wird unter dem nicht unerheblichen Aspekt der falsch-positiven-Testergebnisse nur einmal pro Woche die Anzahl der durchgeführten Tests über den jeweils am Donnerstag erscheinenden Lagebericht des RKI zu COVID-19 vom Mittwoch veröffentlicht?

Im Gegensatz zum deutschen Corona-Dashboard des RKI werden diese Zahlen im Dashboard für Österreich veröffentlicht.


  • Und warum wird der Wert, der sich aus dieser Fehlerquote ergibt nicht einfach von den sogenannten Fallzahlen abgezogen? Vielleicht, weil es dann aktuell (Sommer 2020) so gut wie keine infizierten Menschen mehr in Deutschland gäbe?

Die Durchschnittsrate der Personen in Deutschland mit einem positiven Testergebnis auf SARS-CoV-2 liegt gemäß dem RKI Wochenbericht bei 0,6 bis 0,8 Prozent, also im Rahmen der möglichen Fehlerquote der Tests.


  • Warum haben die verantwortlichen Politiker bestimmt, dass die Anzahl der PCR-Tests weiter zu erhöhen ist? Möchte man hier vielleicht künstlich die (falsch-positiven) Fallzahlen nach oben treiben, um die Bevölkerung weiterhin zu verängstigen?


  • Warum wird uns erzählt, dass COVID-19 nicht vergleichbar sei mit der Influenza, obwohl die Todeszahlen in der Grippesaison 2017/2018 deutlich höher lagen?

Die Grippesaison 2017/2018 war in Deutschland besonders schwer. Laut dem Statistischen Bundesamt sind in dieser Grippesaison rund 25.100 Menschen in Deutschland an der Influenza gestorben (Link zum Statistischen Bundesamt). An COVID-19 sind in Deutschland bisher deutlich weniger Menschen gestorben. Laut neuesten immunologischen Studien liegt die Letalität von COVID-19 bei insgesamt circa 0,1% bis 0,3% und damit im Bereich einer starken Influenza.


  • Warum müssen wir die sogenannten Community-Masken tragen, obwohl diese mit großer Wahrscheinlichkeit keine positive Auswirkung haben auf einen Rückgang der Infektionen?

Während in vielen angeblich wissenschaftlichen Studien aktuell versucht wird, zu beweisen, dass von dem Tragen der sogenannten Alltags- oder Community-Masken keinerlei gesundheitliche Gefahren für die Trägerinnen und Träger ausgeht, wird die viel wichtigere Diskussion - nämlich die über den Sinn oder Unsinn dieser Masken weit nach hinten gedrängt.
Die Menschen, die genau diesen Sinn hinterfragen, stellen meist sehr schnell in ihrer Argumentation klar, dass für die Community-Masken nicht einmal das zu verwendende Material definiert sei. Und wenn nicht einmal dieses definiert sei, dann muss man wohl davon ausgehen, dass der tatsächliche Schutz vermutlich äußerst gering sein muss - ansonsten gäbe es wohl eine klare Definition für den Aufbau dieser Schutzmasken ...
Bei der weiteren Argumentation hilft dann sogar die WHO. Sie stellt klar, dass diese Art von Masken eher wenig bis keinen Schutz bringen, siehe hier: WHO (siehe Tabelle 3).
Den größten Schutz mit 26% bieten gestrickte Pullover (Sweater). Allerdings dürfte hier auch das Atmen extrem schwer fallen, sollte man sich solch einen Pullover vor Nase und Mund binden...
Die Filterwirkung bei einem Stoffhantaschentuch, was ungefähr dem verwendeten Material der meisten selbst hergestellten Masken entsprechen dürfte, liegt bei überzeugenden 1,1% (bitte entschuldigen Sie meine Ironie an dieser Stelle).

Aber andererseits, kann sich jede und jeder auch selbst davon überzeugen, dass es wohl so ist, dass das Tragen der Masken keine ernstzunehmende Wirkung mit sich bringt. Schauen Sie sich doch einfach die Kurve im Dashboard des RKI an. Würde das Tragen der Masken etwas bringen, dann müsste doch spätenstens zehn Tage nach der Einführung der Maskenpflicht ein gravierender Abfall der positiv getesteten Personen in der Kurve erkennbar sein. Und haben Sie diesen "Fall" in der Kurve erkennen können? Nein? Ich auch nicht. Und deshalb schließe ich daraus, dass das Tragen der Alltagsmasken komplett sinnbefreit ist (zumindest im Zusammenhang mit einer Virus-Infektion). Sie finden übrigens auch keinen deutlichen Rückgang der Infektionszahlen rund um den Lockdown in Deutschland. Genauso wenig ist ein Anstieg der Infektionszahlen nach den großen Ansammlungen von Menschen im Rahmen der "Black Lives Matter" in der Kurve zu erkennen! Und auch die in den Medien und von der Politik so sehr kritisierten Demonstration am 1. August 2020 in Berlin mit mehreren tausenden Teilnehmern haben zu keinem Anstieg der Krankenzahlen geführt.

Abschließend: Während immer noch einige Menschen und Studien behaupten, dass von den Masken keinerlei Gefahren für die Träger und Trägerinnen ausgehen, warnen schon jetzt erste Ärzte und medizinisches Personal davor, dass wir bereits in Kürze steigende Zahlen von Atemwegserkrankungen bekommen werden.


  • Wo ist die angekündigte "zweite Welle"?

Seit Langem werden wir von der Politik und den Medien auf die "zweite Welle" vorbereitet. Diese wird kommen aufgrund undisziplinierter Menschen, die im Urlaub feiern usw.. Schon wieder wird der Bevölkerung gedroht: Wenn ihr nicht die Abstandsregelungen und die sonstigen Hygieneregelungen einhaltet, dann kommt die zweite Welle.
Ich warte. Im Dashboard ist bisher nicht wirklich etwas zu erkennen. Doch ein kleiner Anstieg seit Ende Juli ist erkennbar - ein Anstieg von den PCR-Testungen (in der KW 25 waren es laut RKI
387.249 Tests, in der KW 30 waren es 563.553 Tests. Somit haben wir also fast eine Steigerung von circa 50% bei den durchgeführten Tests.). Dies kann man hier nachlesen (Seite 12).


  • Warum finden die anders denkenden Menschen und Wissenschaftler bei der Politik und den offiziellen Medien kein Gehör?

Fakt ist, dass bestimmte Experten und Wissenschaftler, die nicht der Meinung der Regierung entsprechen, kein Gehör in der Öffentlichkeit finden. Haben Sie vielleicht doch mehr Recht in ihren Einschätzungen und man will ihnen deshalb keine Sendezeit gewähren?


Bitte denken Sie einmal darüber nach!
Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie einige weitere Informationen rund um SARS-CoV-2 / COVID-19.

by Markus Hannig 2017-2020
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